Das menschliche Gehirn
♫ Joe Bataan: Special Girl
Ich möchte niemanden in die Irre führen (wirklich nicht), darum sage ich es gleich: Die Überschrift hat mit diesem Journal-Eintrag nun wirklich gar nichts zu tun. Es geht heute nämlich ausnahmsweise um nichts Besonderes. Nur kurz anmerken möchte ich, dass ich – nach dem Daten-Crash, den diese Seite erlitten hat – nun also alle ehemals hier archivierten Texte einzeln aus dem Back-up-Wust friemeln und mich Fall für Fall entscheiden muss, ob es die Mühe lohnt, das jeweilige Stück noch einmal neu zu formatieren, gegebenenfalls mit einem Bild zu versehen und in den Stand der Re-Veröffentlichung zu versetzen. Beim Text über die Zürcher Langstraße unten ist das der Fall: Er gefällt mir immer noch recht gut, und da die Stadtsoziologie sich für mich mehr und mehr vom bloßen Interesse zu einer Art, nun ja, Leidenschaft entwickelt (siehe auch den aktuellen Fall Altona), kommt der alte Text mir gerade (wieder) recht. Abgesehen davon, möchte ich Sie mit drei Sachverhalten vertraut machen: 1.) Ich habe dieser Tage wirklich absolut gar keine Zeit fürs Internet, halte mich aber zu wenig daran. 2.) Am Wochenende soll der Winter von derzeit roundabout null auf bis zu minus 15 Grad zurück-einbrechen. 3.) Daher lasse ich Ihnen, wie neulich schon, ein warm vor sich hin dängelndes Latin-Stück da. Guten Abend.
Euphorie im Alltag | Stichworte: Computer, Internet, Latin, Soul, Soziologie, Städte, Stadtsoziologie, Winter, Zeit ♥ 4 Leserbriefe »
Die betse Reportage die ich je über die Langstrasse gelesen habe
ich weiß, dass es nicht hierhin gehört, und ich weiß, dass blogger(eusen) auftragsarbeiten hassen, aber dennoch: ein wort oder zwei zu “soul kitchen” täten mich dann doch interessieren (natürlich unter besonderer berücksichtigung des soundtracks).
auftragsarbeit ausgeführt
irgendetwas stimmt schon wieder nicht mit der vollautomatischen leserbrieffunktion dieser seite. papier liegt mir doch mehr.