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Weltweit erstarken antiliberale, nationalistische Bewegungen. Gesellschaftliche Übereinkünfte wie kulturelle Offenheit, sozialer Ausgleich und Meinungsfreiheit scheinen bedroht. Weshalb kommt es zum Vormarsch populistischer Strömungen im Zeitalter von Digitalisierung und Globalisierung? Wie lassen sich die Werte der Demokratie schützen? Das fragt Portofrei – das interaktive Diskursformat, das dazu einlädt, die eigene Filterblase zu verlassen und sich neuen Denkansätzen zu öffnen.

So heißt es jetzt bei #portofrei, einer digitalen Diskurs-Reihe des Goethe-Instituts (GI), an der jedermann und jederfrau online mit Kommentaren teilnehmen kann, auch über den Twitter-Account des GI.

Moderiert von Geraldine de Bastion unterhielten sich in der ersten Folge die Schriftstellerin Nora Bossong und der Pianist Igor Levit über die Begriffe Heimat & Identität, in der zweiten sprachen die Journalisten Robert Misik und Anthony Loewenstein über Filterblasen & Faktendämmerung.

Nun habe ich das Vergnügen, mit dem kroatischen Philosophen und Diem25-Aktivisten Srećko Horvat über die Frage Was es uns wert ist zu debattieren. Der kleine Diskurs läuft über vier Wochen, also bis in den Oktober hinein, vielleicht haben Sie ja Lust, mal reinzuschauen oder sich gar auf dem einen oder anderen Kanal daran zu beteiligen.

Immer die Ihre: KK

September 14, 2017