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Hier sehen sie das Brecht-Haus in der Berliner Chausseestraße, also mitten im heutigen Berlin-Mitte. Allerdings stammt das Foto*) von 1978, wurde also noch in der DDR aufgenommen, und zwar von einem Fotografen namens Peter Zimmermann. Das Gebäude, Hausnummer 125, war die letzte gemeinsame Wohn- und Arbeitsstätte von Bertolt Brecht und Helene Weigel.

Heute sitzt dort das Literaturforum im Brecht-Haus. Und ebendort (wo kürzlich die Premiere von Jörg-Uwe Albigs Novelle “Eine Liebe in der Steppe” stattfand), geht es am

Donnerstag, dem 23. 11.2017, ab 19 Uhr
um das Thema
Fake und Fakt. Literatur im „postfaktischen Zeitalter“ .

Hier finden Sie alle Details zur Veranstaltung.

Es diskutieren Annett Gröschner, Simone Kornappel, David Salomon und Enno Stahl.

Ich selbst habe die Freude & Ehre, einen einleitenden Vortrag zu halten, Titel: Man könnte es nicht schöner erfinden. Die Wirklichkeit als Material der Literatur

Ich freue mich auf den Abend, vielleicht haben Sie ja Zeit & Lust vorbeizuschauen,
immer die Ihre: KK

*) Bild_183-T0127-015 aus dem Bundesarchiv – ausführliche Bildbeschreibung bei wikimedia.commons

October 19, 2017