Reden, reden, reden

Mein lieber Scholly.

Und meine liebe Frau Gesangsverein.

Die verrückte Katze in der Pfanne und den Hund auf dem heißen Blechdach können wir auch gleich noch dazu nehmen.

Je-den-falls ist dieser Frühsommer 2017 ganz ungeheuer lebendig.

Zumindest in der – zugegebenermaßen ganz subjektiv gezimmerten – Kullmann-Welt.

Will sagen: So viele Termine, so viel Zeugs, so viel Palaver war selten.

Wir kommen praktisch zu gar nichts, im Moment!

Außer zu ganz vielem!

Puh.

Auch deshalb (zur Erholung) begibt sich die Belegschaft, die hinter dieser sympathischen Webseite steht, demnächst in eine ausgedehnte Sommerpause, beginnend im Monat der Monate: Juli. Yeah.

Vorher ist freilich noch dies & das zu erledigen (wir werden Sie in den kommenden 10 Tagen noch hinreichend informieren).

Einstweilen melden wir uns kurz mal mit zwei Bilddokumenten zurück, die bezeugen, dass es uns tatsächlich noch gibt. Und die von der vorübergehenden Panel-i-sie-rung unserer Existenz erzählen.

Zum Beispiel hier bei einer recht energiegeladenen Podiumsdiskussion über die Verwandtschaft zwischen Detroit & Berlin, geführt am 9. Juni im Berliner Club Tresor, als Auftakt des Polit-/Musikfestivals The Potential. Die Runde lief unter der Überschrift How Can Art Influence the Discourse around Political Changes?, und Sie sehen hier v.l.n.r. Adrian Tonon (vom Mayor Office in Detroit), Danielle De Picciotto (Interdisziplinäre Künstlerin aus USA/Berlin), die Moderatorin, Natasha T. Miller (Spoken-Word-Künstlerin und Aktivistin aus Detroit), sowie Mike Banks und Cornelius Harris (vom Techno-Kollektiv Underground Resistance aus Detroit).

Dank an Marie Staggat für das Erinnerungsbild!

Sowie hier eine Aufnahme vom 17. Juni, von einer der vielen Diskussionsrunden beim allerhöchst interessanten Digital Bauhaus Summit in Weimar, das diesmal unter der Frage HOW TO BE MODERN TODAY stand, was sich auf den Begriff der Moderne bezieht, weniger aufs Modischsein (und wo das von uns besprochene Billy-Regal nur eines von mehreren tausend Themen war):

Und das ist, wie oben angedeutet, nur ein recht kleiner Ausschnitt all dessen, was wir gerade um die Ohren haben.

Hatten wir es schon erwähnt? : Puh!

In diesem Sinne und bis auf recht bald, immer die Ihre: KK