SOUND & VISION: Über eine Art von Liebe – und über Mode – wieder was zum Hören – diesmal mit charmantem österreichischen Akzent!

Österreich war gerade erst vor zwei Monaten hier kurz ein Thema. Und jetzt erneut – obwohl es so gar nicht gedacht war, damals, im Jahr 2013, als ich eine Art Kurzgeschichte, oder besser: ein Stück (Rollen-)-Prosa für die Anthologie MODERN LOVE. Geschichten über die Liebe schrieb, die bei Suhrkamp erschien. Der Text trägt den Titel[…]

Jo Cox – und einige Überlegungen (in aller Aufgewühltheit angestellt) – Fazit: NOCH MEHR MODERNE! UND ZWAR SOFORT!

Jo Cox. Porträts über die britische Labour-Politikerin und Brexit-Gegnerin, die am Donnerstag in ihrem Wahlkreis im nordenglischen Birstall von einem 52jährigen Mann ermordet wurde, der Verbindungen zur US-amerikanischen Naziszene und zu südafrikanischen Apartheidsbefürwortern gehabt und während der Tat “Britain first!” gerufen haben soll, gibt es derzeit viele zu lesen. Etwa dieses hier vom GUARDIAN, in[…]

MARTIN LECHNER: “Nach fünfhundertzwanzig Weltmeertagen” – eine angenehm surreale Überraschung (Und: Am Ende dieses Eintrags warten frische Aprikosen auf Sie!)

Also das hier ist vielleicht ein merkwürdiges kleines Buch. Merkwürdig im buchstäblichen Sinn: Einige Geschichten, die darin vorkommen, werde ich mir bestimmt lange merken – weil sie so schräg sind, aber eben auch so gut gemacht, dass sie des Merkens sozusagen würdig sind. Ich behaupte: Manches kann man gar nicht vergessen. Klein ist das Buch,[…]

Marie loves Mary

  Dieser Text erschien im Frühjahr 2013 in der Suhrkamp-Anthologie MODERN LOVE. Geschichten von der Liebe (Herausgegeben von Susanne Gretter), als Abdruck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sowie als Hörstück in der ORF-Kultur-Sendereihe Radiogeschichten. Sie heißt Marie Angelika, so hat man sie getauft (»Angelika« nach ihrer Oma mütterlicherseits), aber alle sagen »Mary« zu ihr, und[…]

Shoppen & Kaffeetrinken – eine Berlin-Skizze

Eine live mitgeschriebene Szene aus der mehr oder minder realen Welt – Blog-Eintrag aus dem Juli 2012 “Wie fertig kann man sein, ey?” 24 Stunden Berlin. Ab und an habe ich dort etwas zu erledigen und fahre dann von Hamburg aus rüber und hoffe, es merkt keiner. Jetzt also: wieder mal. Ich sitze, und finde[…]