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Unsere Freundin Dorothy

Dorothy Parker (hier mit Schürze – ist es die Möglichkeit?) und ihr Gatte Alan Campbell – fotografiert von Jacob Lofman für LIFE, am Neujahrstag 1937. Campbell war Drehbuchautor, Parker 14 Jahre mit ihm verheiratet – bis das Paar sich scheiden ließ – um bald darauf erneut zu heiraten und fortan bis zu Campbells Tod zusammen zu bleiben. (Seltsam – wir stellen uns Dorothy Parker immer als chronisch alleinstehend vor.)  Gerade im Netz gefunden: ein nettes Dorothy-Parker-Porträt, von Matthias Penzel vor ein paar Jahren fürs (mittlerweile eingestellte) Frida Magazin geschrieben. In Penzels Hommage heißt es, zum Beispiel: “Dorothy Parker (1893-1967), textend in fast jedem Genre aktiv, eigen und nie artig, politisch engagiert, Dottie Parker schrieb, lebte und handelte wie jemand, der seiner inneren Stimme vertraut. Als Romantikerin mit Herz und Haaren hatte sie – konsequenterweise – einen Hang zum Zynischen, verlief ihre Karriere wie eine Fahrt auf der Achterbahn. Kurz: In ihrer Haltung wider Dogmen, in ihrer Positionierung zwischen den Stühlen, ihrem Interesse für die Underdogs ist sie  auch heute von höchster Aktualität.” Wir betrachten Frau Parker ausdrücklich als enge Freundin des Hauses – lesen sie seit Jahren ja immer und immer wieder - und legen sie hiermit auch unseren Lesern und Leserinnen wieder einmal ans Herz (wenn Sie mit dem blau-gelben Buch auf Ihrem Nachttisch durch sind, natürlich erst dann.)

Filmtipp: Eine flexible Frau

Oben sehen Sie Greta M., Anfang 40, arbeitslose Architektin, geschieden, Mutter eines 12 Jahre alten Sohnes, Berlin-Bewohnerin – und verwirrter Neuankömmling im weltumspannenden, 1a-ausgebildeten, voll-flexibilisierten Prekariat der früher eigentlich doch mal ganz Erfolgreichen. Einst war sie zahlendes Mitglied der hauptstädtischen Hipster-Herde, nun ist der Job weg, die Aufforderung zum Bewerberinnentraining da, vom präpubertären Sohn schlägt ihr unverstellte Verachtung entgegen, und die früheren Freunde erweisen sich als irritierend illoyale, teils schmerzhaft verbürgerlichte “Spießer” (O-Ton Greta).

Greta (Mira Partecke) ist die – tragische, traurige, manchmal aggressive, dann wieder apathische – Heldin im Film Eine flexible Frau, dem Erstlingswerk der Regisseurin Tatjana Turanskyj.  Seit Anfang dieses Jahres zieht der Film durch ausgewählte Programmkinos, in den kommenden zwei Wochen wird er zum Beispiel im Hamburger Kino 3001 zu sehen sein – und ich empfehle hiermit ausdrücklich den Besuch. Aber nur denjenigen, die 90 Minuten scharfkantig verfilmte Gegenwart tatsächlich ertragen können und mögen.

Greta – “Sie haben alle fest-freien Architekten wie mich gefeuert” – nimmt zunächst den nächstbesten Job an – als Telefonistin in einem Call Center – in dem sie ausgerechnet Fertighäuser eines norwegischen Konsortiums verkaufen soll. Ihre ambitionierten Jung-Kolleginnen, überwiegend topmodische Mittzwanzigerinnen, zeigen einen deutlichen Erfolgswillen und legen genau die “Geschmeidigkeit” an den Tag, die die Marketing-Chefin (Laura Tonke) fordert. Doch Greta, der 40Jährigen, die ihren Beruf und die Architektur liebt, geht der falsche Verkäuferinnen-Ton in Sachen globalisierter Standard-Waren-Vertrieb einfach nicht über die Lippen, sie quält sich mit dem Headset auf dem Haar durch die Telefonate – wird schließlich erneut gekündigt und damit zur Agentur-”Kundin” mit Hartz-IV-Ticket. In so genannten Townhouses, bewachten, gruselig einförmigen Nobel-Wohnanlagen mitten in der Stadt (“Privatstraßen!”, wie Greta bemerkt), glaubt sie ihren zu Stein gewordenen Feind zu erkennen – und flüchtet sich vorerst in Trinkexzesse.

Als “kalte, leere Welt” hat ein Zuschauer das Szenario des Films am Donnerstagabend, im Anschluss an die Hamburger Premiere, bezeichnet. Es war ein älterer Herr, der das Milieu und eben das  “Berlin” nicht zu kennen scheint, von dem Turanskyj in ihrem Film erzählt. Vor allem sei es ein Film über existenzielle Einsamkeit, antwortete die Regisseurin – und so habe auch ich die Flexible Frau gelesen. Die 90 Minuten erzählten lediglich einen Sommer in Gretas Leben, sagte Turanskyj – sozusagen den Absturzsommer. Und die “Kälte” und “Leere”, die der ältere Herr bemerkt hat, sind schon erstaunlich akkurat gefilmt – was nicht nur an den mustergültigen Räumen, Oberflächen und Farben liegt (es dominiert im ganzen Film dieses sophisticated-te Berlin-Mitte-Beige), sondern auch an der verwirrenden Ungreifbarkeit der … Verhältnisse.

“Die Muttis hier, diese Schnulli-Bulli-Welt, diese Zuverdienerinnengesellschaft”, schimpft Greta – während sie einer Freundin gegenübersitzt, die gerade das dritte Kind bekommen hat und das Geldverdienen inzwischen dem Ehegatten überlässt. “Wir sind ein Team”, sagt die in die Vollmutterschaft übergewechselte Freundin über ihre Ehe – und betrachtet Greta in jenem Moment sehr offensichtlich als Freak. “Konservativer Feminismus” ist ein Begriff, den Ursula von der Leyen 2007, damals noch als Bundesfamilienministerin, geprägt hat – immer wieder taucht jene Formel im Film auf, als Zitat, als böser Running Gag. Und ebenjener Hass, den Greta auf die saturierten Hipster-Mütter spürt – der Hass, der unter den Schlagworten “Macchiato-Mütter” oder “Bionade-Bourgeoisie” auch in den Medien seit einer Weile ausgiebig diskutiert wird -, ist hier erstmals filmisch grell beleuchtet. Feminismus und Geldnot gehen hier eine ganz schön schlecht gelaunte Allianz ein – und verweisen ganz ernsthaft, mitunter explizit, auch auf “typisch weibliche” Erwerbsbiografien im schlecht oder gar nicht entlohnten Dienstleistungssektor.

Es ist ein hochstilisierter Film, sehr formal gehalten, in jedem Fall sperrig, manchmal beinahe streng -  was etwa der Kritiker der ZEIT erstaunlicherweise nicht verstanden hat oder vielmehr: nicht zu schätzen weiß. Turanskyj selbst nannte gestern Abend Alexander Kluge als eines ihrer Vorbilder – doch scheinen die Erwartungen eines männlichen Film-Kritikers  an einen “Frauenfilm” ganz anders gelagert zu sein. Der ZEIT-Autor mäkelt über ein “flaches Psychogramm”, eine “Ansammlung von Phrasen”, vermisst eine anständige “Gesellschaftsstudie” – und hat insbesondere den (Film-)Komplex “Ohnmacht gegenüber dem konservativen Feminismus” brutal missverstanden. Derweil bemängelt die Film-KritikerIN der Berliner Zeitung, dass die Hauptfigur Greta eine “notorische Nervensäge” sei und es nicht schaffe, “den Zuschauer für sich einzunehmen”. Hm. Interessant, wie man so kilometerweit an einem Film vorbeidenken und -schreiben kann – sagt hier die unbezahlte Bloggerin, Laien-Filmkritikerin und Aushilfs-Feuilletonistin.

Wer etwas Kluges über den Film lesen möchte, dem empfehle ich diesen Text von Eleonora Szemerey, die unter anderem auf Godard verweist. Und außerdem rate ich eben zum Kinobesuch.

Elektro-Frauen Teil 1:
Techno-Ahnin Delia Derbyshire

Nach einiger Zeit und zufällig bin ich wieder einmal auf Delia Derbyshire (1937 – 2001) gestoßen – die britische “Godmother of Electronic Dance Music”, wie die TIMES einmal schrieb. Sie war eine Pionierin des analogen Synthesizersounds und anderer klangtechnischer Experimente, außerdem – und das trifft bekanntermaßen auf fast alle Frauen in fast allen Sparten der Musik zu – eine der ganz wenigen weiblichen anerkannten Größen in jenem Genre. Im Video oben erklärt sie Mitte der 60er Jahre, wie sie arbeitet. Nach einem Studium der Musik und Mathematik hatte sie sich Ende der 50er als Ton-Ingenieurin beim legendären Decca-Label beworben, war jedoch abgelehnt worden, mit der Begründung, Frauen würden für die Studios generell nicht eingestellt. Später stieß sie zum Radiophonic Workshop der BBC und entwickelte unter anderem die Musik für die Science Fiction Serie Dr. Who, die sich um einen Zeitreisenden dreht, einen so genannten Timelord. Im großen Delia Derbyshire-Archiv erfährt man (natürlich) alles über sie und kann sich auch einige Soundfiles anhören. Das Video direkt hier unten drunter ist unterlegt mit einem Stück aus Derbyshires “Electrosonic”-Aufnahmen von 1972. Schließlich folgt das berühmte “Dr. No”-Theme.

→ Hier geht’s zu Elektro-Frauen Teil 2

Elektro-Frauen Teil 2:
Moog, Buchla, Wobbulator

Delia Derbyshire (mehr hier) ist sicherlich eine der bekanntesten Früh-Elektro-Frauen. Eine weitere wichtige Prä-Techno-Künstlerin ist die amerikanische Komponistin Wendy Carlos (oben), die 1939 als Walter Carlos geboren wurde. Sie hat unter anderem die Soundtracks für die Stanley-Kubrick-Filme Clockwork Orange (1971) und Shining (1980) komponiert und eine neuartige Klangskala von 144 Tönen pro Oktave entwickelt. Als eines ihrer Hauptwerke gilt das Elektro-Klassik-Album “Switched-on Bach” (1968) im Moog-Sound, das ich, ehrlich gesagt, fürchterlich finde. Rondo Veneziano, in meinen Ohren. Dennoch: eine interessante Frau! Hier geht es zu Carlos’ Homepage.

Schließlich gehört auch die kalifornische New Age-Musikerin Suzanne Ciani (unten an den Geräten) in die kleine Reihe der Elektro-Pionierinnen. Zwar klingt alles, was sie heute komponiert, nach debilen Einhörnern und besoffenen Elfen und ist vermutlich nur etwas für Leute, die ihren persönlichen Schutzengel mit Vornamen kennen, doch war Ciani – wiederum – eine der ersten Menschen, die Ende der 60er mit einem damals ganz neuartigen Instrument, der Buchla, experimentiert haben, einem wunderhübschen Ding mit lauter bunten Knöpfen.

Ein tolles Instrument bediente auch Daphne Oram (1925 – 2003): den Wobbulator nämlich. Unten sehen Sie die Dame an der Maschine. Oram wird die Erfindung einer ganz neuen Sound-Synthese zugerechnet, der Oramics (1957). Auch sie stand in den Diensten der BBC, war also eine Kollegin von Derbyshire. Kenner(inne)n der Materie wird spätestens jetzt aufgefallen sein, dass ich keine Ahnung von elektronischer Musik habe, stümperhaft wie ich hier einiges schnell gegoogeltes Halbwissen stichwortartig wiedergebe. Meine Verehrung für die Damen ist dennoch gewaltig. Mir gefallen auch die Bilder sehr: Frauen am Tüfteln, Frauen an Knöpfen und Maschinen, Frauen versunken, in das, was sie tun. Und die technischen Begriffe schärfen mich natürlich extrem. Buchla – Oramics – Moog – Electrosonic – Wobbulator: Aus der Gegenwart in die Vergangenheit zurückgeblickt, ist es ja meist anrührend, welche Namen die Menschen von dort aus der Zukunft gegeben haben.

Der Anlass fürs Elektro-Frauen-Blogging? Kein besonderer. Es ist nur so, dass ich immer im Winter elektronische Musik am liebsten höre, lieber fast als alles andere. Was mich sehr erstaunt. Grundsätzlich gefällt mir ja eher das Gegenteil von elektronischer Musik. Vor einigen Wintern fing es an, nunmehr ist es die fünfte oder sechste kalte Elektro-Saison in Folge. Das kann kein Zufall mehr sein. Das ist eine Serie. Und, wie gesagt: Weder habe ich “Ahnung” von, noch “Geschmack” in jenem Genre. Ich lasse es einfach so … vor sich hin … wobbeln. Im Winter.

Fotos (c) von oben nach unten: nottheremin , suzanneciani, soundonsound

Der beeindruckende Erfolgszug der Fettquetschwäsche

Das Foto zeigt eine grundanständige Wurstdose aus der Produktion der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall und hat mit der nachfolgenden Geschichte rein gar nichts zu tun, außer, dass es ein hübsches Foto ist, das in metaphorischer Hinsicht wunderbar zum Weiteren passt.

Grüß Gott. In unserer losen Sendereihe Die wunderbare Welt des Marketing – Dinge, die eigentlich keiner haben will, und wie man sie verkauft widmen wir uns heute der Produktgattung Fettquetschwäsche – und der beliebten PR-Strategie “Wenn eine Frau es entworfen hat, umso besser!”

Die PR-Strategie “Wenn eine Frau es entworfen hat, umso besser!” funktioniert folgendermaßen: Wenn Du der Zielgruppe “Frau” etwas andrehen willst, egal was, finde eine Frau, die etwas kreiert hat, egal was, achte darauf, dass sie gut aussieht oder auf Fotos wenigstens halbwegs sympathisch und/oder glaubwürdig wirkt (caste notfalls ein Model dafür, das der Original-Frau von fern ähnlich sieht) – lasse sie eine anrührende Selbstverwirklichungsgeschichte erzählen, etwas in der Art:  “Wie ich damals, nach meiner Scheidung, wieder zu mir selbst fand und in meinem kleinen Rosenzüchterinnenhäuschen anfing, aus meinem Hobby einen Beruf zu machen”  – und bring’ die Story in die Medien.

Ebendies ist mit der Fettquetschwäsche und deren Erfinderin geschehen. Die Fettquetschwäsche wird auch “Formwäsche” genannt, auf Englisch “Shapewear”, und basiert auf dem althergebrachten Prinzip “Miederware”: Körpermassen-Segmente, die stören, werden platt gedrückt. Stellen Sie sich einfach einen knallengen Schlauch aus extrem (!) stramm gespanntem Elastiktextil vor, einen Stretchschlauch, sozusagen, in den man – irgendwie – hineinsteigt, auf dass er den Unterbauch (?), das Hüftgold/die Rettungsringe/die Love Handles (?), den Hintern (?), welches Körperteil auch immer einstaucht. Hängt man dann ein Kleid oder einen Anzug über den eingewurschteten Körper, wirkt die Silhouette sportlich und schlank, heißt es.  Man muss den Schlauch natürlich so groß wählen, dass oben und unten kein überschüssiges Fett herausquillt, denn das ergäbe ja einen doppelt abstoßenden Effekt. Im Idealfall entscheidet man sich vermutlich für einen Ganzkörperschlauch. Der wächst dann mit.

Wie wir nun ausgerechnet auf den Quatsch kommen? Nun, in aufmerksamkeitsökonomischer Hinsicht ist die Fettquetschwäsche ein beeindruckendes Phänomen. Schon zum zweiten Mal berichtete gestern die (von uns geschätzte!) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung umfangreich über die Fleischverdrängungsware und brachte erneut den Namen der US-amerikanischen leading company (den wir hier ausdrücklich nicht nennen) ins Spiel, im Wirtschafts-Ressort. Gut ein Jahr zuvor hatte die selbe Zeitung dem selben Produkt gar eine Dreiviertelseite im Ressort “Gesellschaft” gewidmet (online konnten wir’s nicht finden, aber der Ausriss liegt auf unserem Schreibtisch), mit teils identischem Bildmaterial. Auch in vielen, vielen anderen Zeitungen und Magazinen, von WELT bis BILD, ist uns der Stretch in den vergangenen Monaten untergekommen – nie als Werbung, immer als “redaktioneller Beitrag”.

Und immer wieder wird dabei die Geschichte der Unternehmerin, der sonnig blonden Sara B. erzählt. Sara B. ist konsumentinnenfreundliche 39 Jahre alt (ein Alter, das keiner Leserin Angst macht) und gelernte Faxgeräteverkäuferin (eine von uns!) und kam vor ungefähr zehn Jahren spontan auf die Idee, einer Miederstrumpfhose die Beine abzuschneiden … woraus sich dann alles Weitere entwickelt hat. Sara B. trägt selbst Kleidergröße XXS, aber hey: Im Sonnenstaat Florida, in dem sie lebt, ist bekanntlich auch das schon zu viel. Mit ihren nuklear gebleachten Zähnen lächelt Sara B. wahnsinnig Surferinnen-sympathisch von ihrem Promofoto, das auch gestern wieder in der FAS abgebildet war. Mit ein bisschen Herumgegoogele haben wir herausgefunden, dass die deutschsprachige Kampagne (sagt man “Medien-Launch” dazu?) offenbar von der Kölner Agentur M-Communications betreut wird. Das sind Leute, die ihren Job beherrschen!

Und weil’s in der Masse einfach zu ulkig ist, liefern wir hier eine kleine Auswahl der uns bekannten Fettquetsch-Schlagzeilen aus den vergangenen zwei Jahren, chronologisch gelistet. Vielleicht können Sie unsere Begeisterung damit besser nachvollziehen. Und, bitte: Wären Sie so freundlich, bei Ihrem nächsten Besuch fünf Kilo schlanker auszusehen? Danke im Voraus. Dieser Blog ist nämlich eine ästhetische Veranstaltung.

2.12.2008 in der WELT:
So wird der untrainierteste Po zum Super-Hintern
Sie sind die Dessous des 21. Jahrhunderts: Mit figurformenden Strumpf- und Unterhosen wurde die amerikanische Marke “XYZ” zum Kultlabel der Stars. Promis von London über New York bis Hollywood pressen sich in die hautfarbenen, schlank machenden Körperschläuche. Auch immer mehr Männer machen mit.

18.10.2009 in der FAS:
Weg mit dem Speck!
Diät war gestern. Immer mehr Frauen vertrauen der Formkraft von Spezialunterwäsche, die jede Figur in den Griff bekommen soll.

26.2.2010 in der Berner Zeitung:
XYZ sei Dank
Dessous kaufen, Diät vergessen: Mit dem Frühling kommt die formgebende Unterwäsche.

März 2010 in Joy:
Undercover-Schlankmacher der Stars
Mission „schlanker Body“ – Um Problemzonen unter hautengen Outfits zu kaschieren, tricksen auch Stars wie Beyoncé, Jennifer Lopez und Katy Perry gerne mit Mieder und Bodysuits. Wir zeigen die Figurgeheimnisse der Stars in der Galerie!

Juni 2010 in Jolie:
Formwäsche, Bodywrap und Shapewear
Alle tun es – sogar Hollywood-Beautys, wie Sarah Jessica Parker, Gwyneth Paltrow und Eva Longoria. Sie alle tragen unter ihren Gala-Roben formende Unterwäsche. Und wenn die Stars schummeln dürfen, dann dürfen wir das auch. Wir haben für Sie die praktischsten Teile, die jedes Pölsterchen verstecken und das Beste rausholen!

12.8.2010. in Textilwirtschaft:
Optische Täuschung
Figurformende Wäsche ist bei den Männern der Hit

2.10.2010 in Grazia:
XYZ kreiert Miederunterwäsche für Männer
Objects may appear hotter than they are: Dank XYZ verkauft sich Miederunterwäsche für Männer neuerdings wie verrückt. Traum? Oder Alptraum?

4.11.2010 in BILD:
Sonja Zietlow gesteht: “Ich trage Bauch-weg-Unterwäsche”
Berlin – Perfekte Formen in einem atemberaubenden Kleid. SIE war der Hingucker des Abends: Moderatorn Sonja Zietlow (42) machte bei der Verleihung des “Goldenen Lenkrads” eine Top-Figur. Was ist das Geheimnis ihrer perfekten Silhouette? “Ich trage wahnsinnig hässliche, fleischfarbene Bauch-weg-Unterwäsche und einen Funtkions-BH”, verrät Zietlow ganz uneitel.

28.11.2010 in der FAS:
Der Schlankmacher für drunter
Ein amerikanisches Mieder lässt Frauen dünner erscheinen. Hollywood gefällt’s. Jetzt will XYZ Europa erobern. Und die Männerwelt.