• Singuläre „Sternstunde(n)“ in der Schweiz (und auch sonst)

    Soeben erfuhr ich, dass die SINGULÄRE FRAU knapp 8 Wochen nach ihrem Erscheinen in die 3. Auflage geht. Das ist natürlich fantastisch – und überwältigt mich, ihre Schöpferin, beinahe. Das anhaltende Interesse, die vielen Leserinnen-Zufschriften, die schönen Veranstaltungseinladungen … auf all das hatte ich gehofft, claro. Dass es aber so dick kommt, damit hätte ich nicht gerechnet. Ein angenehmes Gefühl, eine freundliche Bestätigung ist das – Bestätigung dafür, dass die Gedanken, die ich mir gemacht habe, so verkehrt offenbar also wirklich nicht sind – und dafür, dass es tatsächlich viele Frauen dieser Sorte gibt (ich habe es nicht nur fantasiert, juhu!) – und dafür, dass meine Methode des Schreibens, der…

  • SINGULÄRES goes on

    Hier oben sehen Sie, was ich an diesem Osterwochenende sah: die volle Frühlingspracht bei uns daheim, im Wedding, aufgenommen in unserem persönlichen Vorgarten, dem „Volkspark“ Rehberge. Blitzeblau und Grellegrün war alles – aber ich sah darin eigentlich nur Blau-Gelb – #StandwithUkraine. Parallel zu Putins Gemetzel … dreht die Singuläre Frau weiter ihre Runden. So hat sie sich etwa in die sagenumwobene Bestsellerliste des Börsenblatts gedrängelt, auf den Einstiegsrang 22, yeah. Ob sie noch weiter nach oben klettert … wird sich zeigen. Selbst wenn nicht: Die 22 – magic number – ist super, n’est-ce pas? Eine schöne große Lesung im Berliner Pfefferbergtheater gab’s vergangene Woche, hier unten hänge ich zwei Erinnerungsfotos…

  • Noch mehr SINGULÄRE Mediensachen

    Ich räume ein: Derzeit sind wir, bin ich, durchaus etwas monothematisch unterwegs. Das Neuste vom Neuesten, bezogen auf die Singuläre Frau: Heute früh sprach ich mit der Radioredakteurin Andrea Gerk im Magazin Lesart bei Deutschlandfunkkultur eine knappe Viertelstunde lang über das Buch – hier ist der kleine freundliche Talk zu hören. Vor ein paar Tagen hatten wir, das Buch und ich, einen klitzekleinen Auftritt im ARD-Morgenmagazin MOMA (merci an den freundlichen Literaturredakteur Thomas Schindler!) – der 3-Minuten-Beitrag ist hier zu sehen. Im exorbitant eleganten (und dicken!) Magazin GEISTESBLÜTEN ist außerdem jetzt ein laaanges Interview rund ums sinugläre Dasein erschienen. Christian Dunker hat die tollsten Interview-Fragen ever gestellt. Den Beginn des…

  • Frau, auf Treppe sitzend

    „Frau, auf Treppe sitzend“ heißt dieses dokumentarische, insgesamt etwa zwanzigteilige Meisterwerk des Dresdner Fotografen Oliver Killig. Entstanden ist es vorgestern, im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden, vor einer Matinee-Lesung aus der Singulären Frau. Selten genug, dass ich mich auf Fotos wiedererkenne, mir gefalle, usw.. Deshalb will ich diese Bilder hier kurz mal abfeiern. Auch sonst ist alles gerade ganz verrückt, ich sag’s Ihnen, aber auch sehr schön, claro, obwohl, nein, schön ist eigentlich gar nichts, ich habe den Krieg praktisch täglich auf dem Schreibtisch, als Zeitungsfrau, denn das bin ich ja auch, und kriege die Nachrichten, Bilder, Sätze selbstverständlich keine Minute aus dem Kopf. #StandwithUkraine

  • SINGULÄRE Presseschau, die 3. (und immer den Krieg im Nacken)

    Vierzehn Tage ist die SINGULÄRE FRAU nun in der Welt, und ich bin aufs Schönste überrascht, sogar so gut wie überwältigt von den vielen und so positiven Reaktionen auf das Buch. Tatsächlich komme ich im Moment kaum nach – also: komme den Anfragen nach Presse- und Radio-Interviews, Lesungen usw. kaum nach. Auch, weil ich ja bei der taz am wochenende weiterhin vollumfänglich im Dienst bin, als Vize-Leiterin des Politikessorts, was dieser Tage, angesichts des Kriegs in der Ukraine, eine ganz besonders fordernde Aufgabe ist, ich meine: emotional, psychologisch, nervlich fordernd. Eigentlich gibt es ja kein anderes Thema gerade, auch in meinem Kopf. Zugleich sind es aber selbstverständlich auch sehr beglückende Wochen…