SINGULÄRE Presseschau, die 3. (und immer den Krieg im Nacken)

Vierzehn Tage ist die SINGULÄRE FRAU nun in der Welt, und ich bin aufs Schönste überrascht, sogar so gut wie überwältigt von den vielen und so positiven Reaktionen auf das Buch. Tatsächlich komme ich im Moment kaum nach – also: komme den Anfragen nach Presse- und Radio-Interviews, Lesungen usw. kaum nach. Auch, weil ich ja bei der taz am wochenende weiterhin vollumfänglich im Dienst bin, als Vize-Leiterin des Politikessorts, was dieser Tage, angesichts des Kriegs in der Ukraine, eine ganz besonders fordernde Aufgabe ist, ich meine: emotional, psychologisch, nervlich fordernd. Eigentlich gibt es ja kein anderes Thema gerade, auch in meinem Kopf. Zugleich sind es aber selbstverständlich auch sehr beglückende Wochen für mich im Moment, nach zweikommasiebenfünf Jahren Arbeit an besagtem Buch, mit so vielen freundlichen Rückmeldungen auf allen Kanälen.

Die jüngsten Mediendinger, von denen ich Wind bekommen habe (ja, ich versuche, sie hier auf dieser kleinen Internetfarm zu sammeln und zu archivieren):

Eine Radiorezension im Magazin „Literatur aktuell“ des RBB, von Julia Riedhammer.

Eine Buchbesprechung im österreichischen Magazin Falter, von Julia Kospach.

Ein großes Interview, geführt von Franziska Wolffheim, im Schweizer Magazin Annabelle.

Eine Rezension, geschrieben von Maja Beckers, bei ZEITonline.

Ein Vlog-Beitrag der feministischen Bloggerin Antje Schrupp.

Eine Rezension, geschrieben von Beate Baum, in den Dresdner Neueste Nachrichten.

Soeben kam ich von ebendort zurück, aus Dresden, von der zweiten Lese-Gesprächs-Veranstaltung zur Singulären Frau, die im prall gefüllten Großen Saal des Deutschen Hygienemuseum stattfand, kuratiert und moderiert von der Kulturwissenschaftlerin Anna-Lisa Dieter (München), nun bin ich gerade sehr müde und füge im derzeit mir fürchterlich liegenden, hochbequemen Instagam-Modus einfach ein paar (Beweis-)Bilder hinzu.

Immer die Ihre