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Die Autorin

Katja Kullmann, * 1970, lebt als Autorin in Berlin. In ihren Büchern, Essays, Stories, Glossen und Reportagen beschäftigt sie sich bevorzugt mit gesellschaftlichen Fragen, mit sozialem Statusgerangel, dem Geschlechterzirkus, der Pop(ulär)-Kultur und der wundersamen Welt der Arbeit.

Als Schriftstellerin veröffentlichte sie eine große und etliche kleine Erzählungen sowie drei erzählende Sachbücher, von denen eines 2003 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien 2012 ihr Reportage-Band Rasende Ruinen Wie Detroit sich neu erfindet (Suhrkamp). Zuvor kam 2011 ihr viel besprochener Essay Echtleben (Eichborn) heraus, der von absurden Erwerbsverhältnissen und ramponierten Aufstiegsträumen erzählt. 2013 folgte sie einer Einladung als Writer in Residence in das Ledig House in New York (State).

Als Journalistin war beziehungsweise ist sie für verschiedene Publikationen in verschiedenen Positionen tätig, u.a. als Stellvertretende Chefredakteurin, Ressortleiterin, Redakteurin und freie Autorin, etwa für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die taz, dpa, DeutschlandradioKultur, Der Freitag, Analyse & Kritik, Petra, Emma, Datum (Wien) und Tages-Anzeiger (Zürich).

Sie hat Politologie, Soziologie und Amerikanistik studiert, mag Schallplatten und Schnittblumen, hat oft den Wohnort und die Perspektive gewechselt und verfolgt die Maximen "Intelligenz & Wärme" sowie "Euphorie im Alltag".

Die Bücher

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RASENDE RUINEN

Wie Detroit sich neu erfindet
“Detroit, das sind die USA ohne Make-up. Reich und Arm stecken ihre Lebensräume neu ab, und im Moment ist unklar, wer wen von wo vertreibt. Eine strauchelnde Gesellschaft ringt um einen Ort, der keine Mitte mehr hat – ganz wie sie selbst.”

Suhrkamp 2012

MEHR ZUM BUCH
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ECHTLEBEN

Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben
“Herzlosen kalten Hedonisten-Rauch lachten wir in die sowieso schon zufrierende Atmosphäre.”

Eichborn 2011

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FORTSCHREITENDE HERZSCHMERZEN BEI MILDEN 18 GRAD

Eine Erzählung
“Ein Angeber, auf den ersten Blick, von denen kannte sie genug.”

Kiepenheuer & Witsch 2004

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GENERATION ALLY

Warum es heute so kompliziert ist, eine Frau zu sein
“Vielleicht teilen wir eines Tages im Altersheim unfreiwillig ein Zimmer mit einem Luder. Wir liegen dann da, mit einem gebrochenen Fuß, weil wir über eine leere Gin-Flasche gestolpert sind. Unterdessen geht dem Luder das Silikon auf Grundeis.”

Eichborn 2002

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Texte & Termine

Euphorie im Alltag

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